PNG in BMP umwandeln

BMP ist das unkomprimierte Bitmap-Format, das ältere Windows-Software, eingebettete Systeme und manche Industriewerkzeuge noch erwarten. Dieser Konverter macht aus einem PNG auf deinem Gerät ein Standard-24-Bit-BMP, ohne Upload.

So wandelst du PNG in BMP um

  1. Lege ein oder mehrere PNG-Bilder im Tool unten ab.
  2. Das Ausgabeformat ist bereits auf BMP gesetzt. Passe bei Bedarf die Qualität an.
  3. Klicke auf Starten, um zu konvertieren.
  4. Lade jedes BMP herunter, oder hol dir alle als ZIP.

Wofür BMP da ist

Das Windows-Bitmap-Format ist eines der ältesten Bildformate, das noch im Alltag verwendet wird. Es hat in seiner üblichen Form keine Komprimierung, keine Unterstützung für Animation und nur begrenzte Transparenz. Genau diese Einschränkungen sind der Grund, warum es überlebt: Ein BMP ist für ein Programm trivial zu lesen, weil die Pixeldaten direkt in vorhersehbarer Reihenfolge da sind, ohne Decoder. Eingebettete Geräte mit winzigem Speicher, Industriemaschinen, alte Windows-Anwendungen und Bastler-Hardware verlassen sich alle weiterhin darauf.

Was bei der Konvertierung passiert

Das PNG wird zu seinen Pixelwerten dekodiert und als 24-Bit-BMP geschrieben: je 8 Bit für Rot, Grün und Blau pro Pixel, Zeilen auf 4-Byte-Grenzen aufgefüllt, von unten nach oben gespeichert, wie das Format es verlangt. Das ist die Variante, die praktisch jeder BMP-Leser versteht. Jede Transparenz im PNG wird auf Weiß reduziert, weil die meisten BMP-Leser einen Alphakanal ignorieren oder falsch verarbeiten.

EigenschaftPNGBMP (24 Bit)
KomprimierungVerlustfrei (DEFLATE)Keine
TransparenzVoller AlphakanalNicht bei 24 Bit
Dateigröße, Foto 1.000 × 1.000~1,5 MB~3 MB, immer
Von alter Hardware gelesenSeltenSehr verbreitet
Von modernen Browsern gelesenJaJa, aber selten verwendet

Typische Situationen

  • Ein Logo oder einen Startbildschirm für eine Gerätefirmware vorbereiten, die nur BMP lädt.
  • Ein Bild in ältere Etikettendesign-, Gravur- oder Sticksoftware einspeisen.
  • Texturen oder Sprites für eine alte Spiele-Engine oder ein Modding-Werkzeug liefern.
  • Ein Windows-Hintergrundbild oder Bootbild für ein älteres System erstellen.
  • Ein Testmuster für einen Display-Controller exportieren.

Praktischer Rat

Da BMP nicht komprimiert, erzeugen große Bilder sehr große Dateien. Bringe das Bild vor der Konvertierung auf die exakten Abmessungen, die das Zielgerät braucht; ein 128 mal 64 Pixel großer Startbildschirm sollte 128 mal 64 Pixel haben, nicht 2.000 Pixel, die das Gerät dann skalieren muss. Wenn das Ziel bei der Farbtiefe unsicher ist, ist 24 Bit die sicherste Wahl, und die erzeugt dieser Konverter. Wenn deine Hardware-Dokumentation 8-Bit-indiziertes oder 16-Bit-BMP vorschreibt, brauchst du dafür ein spezialisiertes Werkzeug, und die 24-Bit-Datei von hier ist ein guter Ausgangspunkt.

Häufig gestellte Fragen

Warum sollte heute noch jemand BMP brauchen?

Alte Windows-Anwendungen, Firmware und Gerätedisplays, manche Etikettendrucker, ältere CNC- und Sticksoftware und bestimmte wissenschaftliche Werkzeuge lesen BMP und sonst nichts.

Unterstützt BMP Transparenz?

Das hier erzeugte übliche 24-Bit-BMP nicht. Transparente Bereiche aus dem PNG werden auf Weiß reduziert. Manche Programme akzeptieren 32-Bit-BMP mit Alpha, aber die Unterstützung ist uneinheitlich, 24 Bit ist also die sichere Ausgabe.

Warum ist das BMP so groß?

BMP speichert jeden Pixel unkomprimiert mit drei Bytes pro Pixel. Ein Bild mit 1.000 mal 1.000 Pixeln hat unabhängig vom Inhalt etwa 3 MB. Das ist Absicht; es soll einfach zu lesen sein, nicht klein.

Geht Qualität verloren?

Nein. BMP ist unkomprimiert, die Pixel sind also genau die des PNGs.

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