JPG in PNG umwandeln

Konvertiere ein JPG in PNG, wenn du eine verlustfreie Datei zum Bearbeiten brauchst, ein Format, das ein strenges Upload-Formular akzeptiert, oder ein Ausgangsbild, das du transparent machen willst. Die Konvertierung passiert in deinem Browser, und das Original-JPG verlässt dein Gerät nie.

So wandelst du JPG in PNG um

  1. Lege ein oder mehrere JPG-Bilder im Tool unten ab.
  2. Das Ausgabeformat ist bereits auf PNG gesetzt. Passe bei Bedarf die Qualität an.
  3. Klicke auf Starten, um zu konvertieren.
  4. Lade jedes PNG herunter, oder hol dir alle als ZIP.

Warum eine verlustbehaftete Datei in eine verlustfreie konvertieren

Es scheint verkehrt, ein kleines JPG in ein viel größeres PNG zu konvertieren, aber es gibt drei gute Gründe dafür. Der erste ist Bearbeitung: Jedes Mal, wenn ein JPG gespeichert wird, wird es neu komprimiert und verliert etwas Detail, Editoren arbeiten also lieber in einem verlustfreien Format und exportieren erst ganz am Ende als JPG. Der zweite ist Transparenz: JPG kann keinen transparenten Hintergrund halten, wenn du also ein Motiv freistellen willst, brauchst du das Bild zuerst als PNG. Der dritte ist Kompatibilität mit strengen Uploadern: Manche Formulare, besonders für Logos, Icons und App-Store-Assets, akzeptieren nur PNG.

Was die Konvertierung tut und was nicht

Passiert das?
Bewahrt jeden Pixel des JPGs exaktJa
Entfernt JPG-KomprimierungsartefakteNein, sie bleiben wie sie sind
Fügt einen transparenten Hintergrund hinzuNein, aber das PNG kann nach der Bearbeitung einen halten
Verhindert weiteren Qualitätsverlust bei späteren SpeichervorgängenJa, solange du bei PNG bleibst
Behält EXIF-KameradatenNein, Metadaten werden nicht übernommen
Ändert die AbmessungenNein, außer du setzt eine maximale Breite

Erwartungen an die Dateigröße

PNG nutzt DEFLATE-Komprimierung, dieselbe Familie wie ZIP. Sie funktioniert gut bei Flächen mit flacher Farbe und wiederkehrenden Mustern und schlecht bei fotografischem Rauschen. Ein Foto wächst deshalb stark; ein Screenshot oder ein gescanntes Formular mit viel Weiß wächst viel weniger. Wenn das PNG nur kurz für eine Bearbeitung gebraucht wird, spielt die Größe keine Rolle. Wenn du viele davon speichern oder teilen musst, überlege, ob verlustfreies WebP denselben Zweck bei kleinerer Größe erfüllen würde.

Häufige Arbeitsabläufe

  • Einen Hintergrund entfernen: JPG hier in PNG konvertieren, das PNG in einem Editor öffnen, den Hintergrund löschen, als PNG speichern.
  • Ein Logo einreichen: Viele Verzeichnisse und Marktplätze verlangen PNG-Logos, auch wenn das Original ein JPG war.
  • Ein Bild für wiederholte Bearbeitungen vorbereiten: einmal konvertieren, alle Bearbeitungen in PNG machen, am Ende als JPG oder WebP exportieren.
  • In einem Drucklayout verwenden: Manche Layout-Werkzeuge verarbeiten PNG beim Farbmanagement vorhersehbarer als JPG.

Häufig gestellte Fragen

Wird die Qualität durch die Konvertierung von JPG in PNG höher?

Nein. Das PNG enthält genau die Pixel aus dem JPG, Artefakte eingeschlossen. Es verhindert aber jeden weiteren Qualitätsverlust bei späteren Speichervorgängen, weshalb Editoren lieber mit PNG arbeiten.

Kann ich den Hintergrund durch die Konvertierung in PNG transparent machen?

Die Konvertierung selbst entfernt keine Hintergründe. Sie gibt dir ein Format, das Transparenz unterstützt, sodass du den Hintergrund danach in einem Editor löschen und transparent halten kannst.

Warum ist mein PNG viel größer als das JPG?

PNG ist verlustfrei. Aus einem 500-KB-JPG-Foto kann ein 3- bis 5-MB-PNG werden. Bei flachen Grafiken ist das Wachstum viel kleiner.

Kann ich im Stapel konvertieren?

Ja. Lege beliebig viele JPGs ab und lade alle PNGs als ein ZIP herunter.

Deine Dateien verlassen nie dein Gerät

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